Vor vielen Jahren haben unsere Gastronom:innen und Hoteliers bereits gemeinsam mit unseren heimischen Landwirt:innen und Produzent:innen aus den umliegenden Regionen den Weg eingeschlagen, auf regionale Produkte zu setzen. Kurze Lieferwege, geschlossene Kreisläufe, Unterstützung der heimischen Landwirtschaft und der Produzent:innen vor Ort und vieles mehr – vor allem aber die hohe Qualität der Produkte ist uns am Weissensee wichtig, nicht nur im Sinne der Nachhaltigkeit und der Enkeltauglichkeit. Darum sind wir sehr stolz, zur Riege der Slow Food Travel Regionen zählen zu dürfen!

In den letzten Jahren sind viele Vorzeigeprojekte daraus entstanden. Zum Beispiel das Frühstücksfloß, Radius 66 Menüs oder das regionale Frühstückseck in vielen Weissenseer Betrieben. Ein Blick auf die Felder rund um den See verrät auch, das vermehrt Gemeinschaftsgärten und -äcker entstehen! Das ist großartig!

So auch kürzlich das von der Gemeinde unterstützte Projekt eines gemeinschaftlichen Erdäpfelackers für interessierte Bürger:innen, welche Freude am Pflanzen, Garteln und Ernten haben. Ich möchte mich bei allen Weissenseer:innen – großen und kleinen, die mitmachen ganz herzlich bedanken; vor allem bei GR Almut Knaller als Leiterin und Initiatorin dieses Projekts. Ich bin gespannt, wie die Reise „auf dem Weg zum Slow Food Village“ weitergeht!